|
So kann der Arzt seinem Rückenpatienten helfen
- Den Patienten und seine Beschwerden ernst nehmen und Einfühlungsvermögen zeigen. Den Patienten nicht verunsichern und abwerten.
- Die Zusammenhänge ausführlich erklären, wenn nötig ein zweites und drittes Mal.
- Keine missverständlichen und komplizierten Begriffe gebrauchen.
- Nicht verletzt reagieren, wenn die Therapie keinen Erfolg hat.
- Nicht plötzlich von psychischen Ursachen reden, wenn sich kein körperlicher Befund
findet.
- Keine Floskeln verwenden wie «Damit müssen Sie nun mal leben».
|